KI-S für die pädagogische Verwaltung von Flüchtlingskindern

KI-S wird in Absprachen mit den KI-Zentren permanent erweitert; aktuelle Neuerungen:

April 2018

Für das KI des Kreises Wesel wurde KI-S stark erweitert. Für KI-Schüler, die schon einer Schule zugeordnet sind, können Folgeberatungen angelegt und ausgewertet werden. Viele neue (auch kreisbezogene) Statistiken sowohl für das KI, als auch für das Schulamt, sind möglich und lassen sich für den wiederholten Gebrauch speichern. Mehr…

März 2017

Neue Formulare und stat. Auswertungen gehören zum Lieferumfang.

Februar 2017

Die KI-Zentralen Bottrop, Duisburg und der Kreis Unna haben sich für KI-S entschieden. Weitere stehen kurz davor.

Oktober 2016

Fall Sie sich für KI-S näher interessieren, können wir Ihnen das Lastenheft eines Kunden zur freien Verwendung anbieten. Es beschreibt die Anforderungen einer KI-Zentrale und dient gut zur Formulierungsunterstützung vor der Anschaffung einer KI-Software. Es ist den individuellen Bedürfnissen einer KI anzupassen und kann als Grundlage für ein Softwareangebot (Kreise und Städte) genutzt werden. Bitte fordern Sie das Lastenheft über diesen Kontaktlink an: https://www.pedav.eu/kontakt/

September 2016

Die neue Dokumentenverwaltung kann Dateien in verschiedenen Formaten (PDF / XLS / DOCX / JPG / etc.) speichern und auch wieder anzeigen. Dies ist z.B. für gescannte Dokumente wie Zeugnisse, Briefe oder Bilder wichtig. Damit hat jeder Sachbearbeiter sofort einen Zugriff auf verfügbare Dokumente, ohne dass lange gesucht werden muss.

Neu ist auch die Wiedervorlagenverwaltung, die es ermöglicht, beliebige Arten von Wiedervorlagen zu erstellen. Fällige Wiedervorlagen werden im Navigationsbaum der Seiteneinsteiger farbig angezeigt. Sie lassen sich natürlich auch nach verschiedenen Kriterien filtern und separat anzeigen.

Es ist jetzt auch möglich, einen Fall vorzeitig abzuschließen, ohne dass diese Daten in die Stammdatei der Seiteneinsteiger geschrieben werden. Diese abgeschlossenen Fälle können auch zusammen mit den ausgeblendeten und noch in Bearbeitung befindlichen Datensätzen ausgewertet werden.

Für jeden Fall kann eine laufende Bearbeitungsnummer automatisch vergeben werden.

Juli 2016

Die KI-Zentren telefonieren mit den Schulen bzgl. freier Plätze in den Klassen. Die Gesprächsergebnisse lassen sich jetzt einfach pro Schule speichern und auswerten. Wenn z.B. eine Schule mehrfach neue Seiteneinsteiger ablehnt, kann dies leicht festgestellt und der Schulaufsicht gemeldet werden.

Mai 2016

KI-S wurde jetzt auch für Kreise angepasst. D.h., dass mehrere Städte der KI-Zentrale des Kreises ihre Seiteneinsteigerdaten in allen Formen (Papier, Email, Datei) zur Bearbeitung senden können.

April 2016:

  • Die Briefe für die Schulzuweisung können mit einem einstellbaren zeitlichen Vorlauf gedruckt werden. Dadurch können sich die Eltern rechtzeitig auf den Einschulungstag vorbereiten. Der schulindividuelle Anmeldetag (mit Uhrzeit) wird im Datum für die Anmeldung automatisch berücksichtigt.
  • Nach der Zuordnung der Seiteneinsteiger-Kinder zu den Schulen sind sie für die KI-Abteilung aber noch lange nicht “vergessen”. Durch Datenabgleich mit den Schulen bildet sich für jedes Kind in der KI-Datenbank seine Schullaufbahn, mit der statistische Aussagen über den schulischen Erfolg möglich sind.
  • Bei der Vergabe der Beratungstermine kann ein integriertes Kalendersystem verwendet werden, welches verschiedene Personen- und Raumkalender berücksichtigen kann.
  • Kinder ohne Beratungstermin lassen sich nach Wartedauer, Nationalität und Alter sortieren. Dadurch ergibt sich eine Bearbeitungsreihenfolge für die jeweiligen Dolmetscher.

Das Kind wird automatisch der Schulpflichtüberwachung unterstellt, wenn:

  • 2 KI-Beratungstermine nicht eingehalten wurden.
  • Die ärtzlichen Untersuchungstermine nicht eingehalten werden.
  • Es nicht in die Schule zur Aufnahme kam.
  • Es nicht zur Schule geht.

 

Oktober 2015

Seit Jahren arbeiten u.a. die Schulverwaltungsämter der Städte Bottrop und Duisburg mit unserer Schulträgersoftware. Mit dem Bereich KI Kommunale Integration hatten wir bisher kaum Berührungspunkte. Überraschend wurden wir vor den Sommerferien zu Gesprächen eingeladen, in denen uns die derzeitigen Verwaltungsprobleme mit den Seiteneinsteigern und der Bitte um rasche Lösungen vorgetragen wurden.
Hintergrund ist die enorm gestiegene Arbeitsbelastung durch den unerwartet hohen Zustrom von Flüchtlingen mit ihren Kindern. Da die Kinder der Schulpflicht unterliegen, müssen sie schnellstmöglich in den städtischen Schulen untergebracht werden. Davor sind Briefe zur Schulanmeldung, ärztlichen Untersuchungen, Bearbeitung von Rückmeldungen, Versäumnissen und andere Vorgänge abzuarbeiten. Die Schulen werden nach Fördermöglichkeiten und freien Plätzen in den Klassen abgefragt, was meisten telefonisch erfolgt. Die dann folgende Zuweisung erfolgt leider oft nur quantitativ. Wünschenswert wäre natürlich eine qualitative, also pädagogisch sinnvolle Zuweisung, die die persönlichen Profile der Kinder und Jugendlichen berücksichtigt. Welche späteren Konsequenzen dies bewirkt, lässt sich derzeit nur erahnen…
Es werden die Seiteneinsteiger-Daten per Dateien vom EWO oder anderen Stellen übernommen und in MS-Exceltabellen getippt. Diese Dateien mit den Seiteneinsteiger-Daten sind ein Versuch, den Überblick zu behalten. Kurz gesagt übersteigt der Zeitaufwand in den Prozessabläufen die Arbeitszeiten des eingesetzten Personals ganz erheblich.
Mit KI-S bieten wir eine Softwarelösung, die die mühsamen Prozesse der Informations-Datenbildung deutlich vereinfachen und den Beteiligten „mehr Luft“ verschaffen. Dabei konnten wir auf weitestgehend schon vorhandene Programmteile zurückgreifen, was Entwicklungszeit und Kosten spart.

Anmerkung: Wie dem Text zu entnehmen ist, wird der Begriff „Seiteneinsteiger“ auf Flüchtlingskinder mit Migrationshintergrund angewendet.

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OTiS: perfekte Organisation von Elternsprechtagen und Schüleranmeldungen

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Januar 2018:

Falls gewünscht, ermöglicht eine neue Konfigurationseinstellung die Freischaltung der Wartelistenfunktion. Dann wird ein Button “Warteliste” angezeigt, wenn im ganzen Sprechtag für einen Lehrer keine offenen Termin mehr vorhanden sind. Die Eltern können dann einen kurzen Text dazu schreiben und ihren “Wartelisteneintrag” im Bereich der für sie reservierten Termine. Eltern können den Wartelisten-Eintrag selbst wieder entfernen. Die Warteliste kann der OTiS-Admin im Einrichtungsassistenten für jeden Kollegen ausdrucken. Die Lehrer/innen können in ihrer Ansicht ebenfalls die Wartelisteneinträge sehen und bearbeiten.

Oktober 2017:

Das Eltern-Anschreiben, z.B. mit Login-Daten, kann per MS-Word-Serienbriefschreibung erfolgen. Es lassen sich die Eltern-Daten per CSV-Datei hochladen.